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Masurische Seenplatte mit indididuellen Unterkünften

Masuren - Masurische Seenplatte


 

Kurzbeschreibung:


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Wem eine Unterbringung im Hotel zu unpersönlich scheint, ist mit dieser Tour gut beraten.
Die Unterbringung erfolgt in Gästehäusern, in familiär geführten, mitunter einfachen Pensionen oder in Bungalows inmitten reizvoller Umgebung. Dabei gibt es oft noch Kontakt zu den Gastgebern, die einen Blick in den masurischen Alltag ermöglichen und Ihnen gerne auch Tipps zu Sehenswürdigkeiten geben.
Die Strecke führt auf etwa 200 bis 220 km mit mittlerem Schwierigkeitsgrad durch sanft gewelltes bis hügeliges Gelände mit wenig größeren Steigungen und ist daher für die ganze Familie geeignet.

 

Ausgangspunkt: Masuren
Streckenlänge
: ca. 220 km
Fahrzeit: 6 Tage
Höhenmeter: nahezu eben

 

Veranstalter:
DNV-Tours


Buchungscode MZII-B

Termine
Anreise jeden Samstag
22.04.-06.05.    16.09.-14.10.
13.05.-27.05.    26.08.-09.09.
03.06.-19.08.

Preise pro Person  
Doppelzimmer 199,– Euro
Einzelzimmer 284,– Euro
Saisonzuschlag 35,– Euro
Saisonzuschlag 55,– Euro
Miete DNV-Premium-Rad (zahlbar vor Ort) 48,– Euro
Transfer Warschau-Masuren-Warschau    38,– Euro

Buchungsanfrage

 

Karte:
Karte Masuren

 

 


1. Tag: Anreise in die Masurische Seenplatte
(a) Per PKW: Stellplätze kosten in Masuren bzw. Warschau ab 34,– Euro/Woche/PKW.
(b) Per Flug nach Warschau: Um ca. 13:40 Uhr Bustransfer vom Flughafen via Bhf. nach Masuren.
(c) Per Bahn nach Warschau. Um ca. 14:15 Uhr Bustransfer ab Warschau-Centralna nach Masuren.
Alle Anreisearten: Abends Tourbesprechung.

2. Tag: Steinort – Wolfsschanze (ca. 40 km)
Schloss Steinort und sein Park mit den 400 Jahre alten Eichen sind eine markante Station der Etappe. Weiter zur Wolfsschanze, einst Führerhauptquartier, heute Gedenkstätte des Widerstands vom 20. Juli 1944. In Lötzen [Gizycko] lohnen Preußenfestung Boyen, die „Schinkelkirche“ und die handbetriebene Drehbrücke einen Besuch.

3. Tag: Lötzen – Martinshagen (ca. 32 km)
Wer will, unternimmt eine Schiffsfahrt mit der Weißen Flotte und startet dann zur Radtour nach Rotwalde [Rydzewo]. Stopp an der Dorfkirche (1630), weiter durch schöne Landschaft nach Milken. Die Kirche wurde vom Deutschen Orden gegründet und ist die älteste Masurens. An stillen, eiszeitlichen Rinnenseen entlang erreichen Sie das malerisch am See gelegene Martinshagen [Marcinowa Wola].

4. Tag:  Martinshagen – Piaski (ca. 52 km)
Weiter nach Seehöhe [Cierpiety] und über einen Waldweg zum „Schwanenparadies“ Lucknainen. Zur Brutzeit sieht man hier bis zu 1.000 Höckerschwäne, die von weitem an Lotosblüten erinnern. Über Nikolaiken, wo ein Bummel zur Sagengestalt des „Stinthengsts“ lohnt, geht es mit der alten Fähre nach Spirding [Wibrza] zur Biologischen Station Popiellnen. Hier wurde der Tarpan, eine europäische Wildpferdrasse rückgezüchtet. Über Weissuhnen mit seiner hübschen, im Ordensstil errichteten Dorfkirche erreichen Sie die Johannisburger Heide.

5. Tag: Johannisburger Heide (ca. 35/52 km)
Radtour zum Philipponenkloster Eckertsdorf [Wojnowo] und nach Kruttinnen, wo sich eine Stakfahrt auf dem Urwaldflüsschen empfiehlt. Wer mehr radeln möchte, besucht die Reservate „Königskiefer“ und „Muckereiche“ oder das Wiechert-Museum.

6. Tag: Niedersee (ca. 38 km)
Tag zur freien Verfügung. Wer nicht radeln möchte, verbringt den Tag am See. Alternativ bietet sich eine Radtour um den Niedersee an, zum Forsthaus Pranie und über Heidig mit seinen masurischen Holzhäusern nach Wiartel. Oder Sie besuchen den Urlaubsort Niedersee [Ruciane Nida] mit seinen Souvenirgeschäften.

7. Tag: Rückreise/Verlängerung
Wer den Masurenshuttle nach Warschau (immer samstags) nutzen möchte, verlängert um einen Tag bzw. um eine Woche.






Anschlusstour


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