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Weserradweg in Etappen

Der Jakobsradweg

1. Etappe Weserradweg

 

 

Kurzbeschreibung 1. Etappe Weserradweg:


(Seitenanfang)

Hannoverisch Münden ist der "Geburtsort" der Weser. Sie entsteht durch den Zusammenfluss von Fulda und Werra.
Hann. Münden ist sehr gut erhalten. Über 700 Fachwerkhäuser bilden die Kernstadt.
Der Radweg folgt den engen Schleifen der Weser durch das Weserbergland.
Sehr schöne historische Städte liegen am Weg. Burgen, Klöster und Schlösser liegen am Flusslauf und können besichtigt werden.
Diese Etappe enthält nur kleine Steigungen.

Tourenlänge: 86,0 km
Höhenmeter: 212 m
Fahrzeit: 6 bis 7 Stunden

bikeline Weserradweg

Karte Weserradweg Etappe 1

In Hannoverisch Münden vereinigen sich die Fulda und die Werra zur Weser.
Auf dem Weserstein beim Zusammenfluss steht der Satz:

Wo Werra sich und Fulda küssen
Sie ihre Namen büssen müssen,
Und hier entsteht durch diesen Kuss
Deutsch bis zum Meer der Weser Fluss.

Unser Onlinetagebuch: Weserradweg vom 10.5. bis 16.5.2010

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Literatur dazu:

bikeline Weserradweg

bikeline Fuldaradweg

bikeline Werraradweg

 


bikeline Weserradweg

Orte am Weg - Entfernungsliste:


(Seitenanfang)

000,0 km Hann. Münden
014,5 km Hemeln
022,0 km Bursfelde
028,0 km Oedelsheim
032,5 km Gieselwerder
047,5 km Bad Karlshafen
050,0 km Herstelle
057,0 km Beverungen
064,0 km Wehrden
072,0 km Höxter
074,0 km Corvey
086,0 km Holzminden


Interaktive Karte:


Mit den typischen Google-Werkzeugen können Sie in der Karte navigieren.


Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt



Hann. Münden


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Hemeln: 8,0 km, <- Hann. Münden: 0,0 km,
->O Ziel: 86,0 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km

Hannoverisch Münden liegt am Zusammenfluss der Flüsse Werra und Fulda. Aus diesem Zusammenfluss entsteht der Fluss Weser.

Weser aus Werra und Fulda Weser aus Werra und Fulda (Bild vergrößern)

Ein Stein mit dem eingemeißelten Gedicht markiert den Anfang der Weser:
Wo Werra sich und Fulda küssen
Sie ihre Namen büssen müssen,
Und hier entsteht durch diesen Kuss
Deutsch bis zum Meer der Weser Fluss.

Münden wurde zwischen 800 und 1183 gegründet, in Urkunden ist eine Verschenkung im Jahre 802 und eine Stadterhebung im Jahre 1183 erwähnt.
Die Stadt erblühte durch den Handel von Waren aus Thüringen in Richtung Bremen.

Marktplatz von Münden Marktplatz von Münden (Bild vergrößern)

Schöne Straßenzüge Schöne Straßenzüge (Bild vergrößern)

Noch heute hat die Stadt einen fast vollständig erhaltenen mittelalterlichen Kern. Über 700 restaurierte Fachwerkhäuser sind zu bewundern.

Fachwerkhäuser in Münden Fachwerkhäuser in Münden (Bild vergrößern)

Sehenswert sind auch die Kirchen St. Blasius und St. Aegidien, das historische Rathaus und das Welfenschloss.
Die steinerne Werrabrücke stammt aus dem Jahre 1329, sie gehört zu den ältesten erhaltenen Steinbrücken Niedersachsens.

Der Radweg überquert aus der Stadtmitte kommend die Weser und führt auf der rechten Seite des Flusses weiter. Vorsicht an der Kreuzung mit der B83.
Der Radweg überquert die Straße und führt eigentlich kerzengerade weiter.

In Höhe des Ortes "Gimte" zweigen Sie nach links auf die Berliner Straße ab und folgen ihr auf dem Fußgängerweg durch den Ort (ist als Radweg ausgeschildert).

Fast schon am Ausgang des Ortes steht links eine schöne gotische Kirche. Der Ursprung dieser Marien-Kirche liegt im Jahre 1006, ein Teil von ihr ist also über 1000 Jahre alt.

Marienkirche in Gimte Marienkirche in Gimte (Bild vergrößern)

Der Radweg verlässt Gimte und führt links der wenig befahrenen Straße weiter. Er berührt die Weser an einer Kehre und führt dann längs der Straße bergauf.

Nach dem Hügelkamm geht es nun sehr schön bergab. Der Radweg überquert eine Landzunge, die eine Kehre der Weser abkürzt und folgt danach direkt dem Weserufer.
Die Weser fließt hier ruhig in ihrem natürlichen Bett.

Blick über die Weser Blick über die Weser (Bild vergrößern)

Nach einer Linkskehre des Tales sehen Sie auf der linken Seite der Weser den Ort "Vaake" und kurz danach "Veckerhagen".


Hemeln


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Bursfelde: 7,5 km, <- Hann. Münden: 14,5 km,
->O Ziel: 71,5 km, O<- Ausgangspunkt: 14,5 km

Auf Ihrer Seite erreicht der Radweg fast kerzengeradeaus den Ort "Hemeln".
Hier können Sie mit einer der zahlreichen Fähren die Seite der Weser nach "Veckerhagen" wechseln.
Der Radweg zweigt zur Weser hin ab. An der Zufahrt zur Fähre fahren Sie nach rechts weiter und folgen dem ausgeschilderten Radweg.

Fachwerkhäuser im Hemeln Fachwerkhäuser im Hemeln (Bild vergrößern)

Vorbei an der Marienkirche verlassen Sie nun Hemeln und folgen der Weser, die kurz darauf eine Kehre nach rechts beschreibt. Der Radweg folgt erst dem Flusslauf und zweigt dann nach rechts ab, um das Höhenniveau der Straße zu erreichen.
Das heißt, es geht steil bergauf (20 Höhenmeter).

Danach folgt der Radweg einem naturbelassenen Forstweg durch den Wald.

Naturetappe nach Hemeln Naturetappe nach Hemeln (Bild vergrößern)

Am Ende des Waldes geht es wieder auf einen Radweg längs der Straße. Sie passieren den kleinen Ort "Glashütte" und erreichen dann den Ort "Bursfelde".


Bursfelde


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Oedelsheim: 6,0 km, <- Hemeln: 7,5 km,
->O Ziel: 64,0 km, O<- Ausgangspunkt: 22,0 km

Schon am Ortseingang erreichen Sie eine weitläufige Steinmauer, die das Kloster umgibt. Nach einer Linkskurve geht ein Weg zum Kloster ab.

Es wurde im Jahre 1093 als Benediktinerabtei von Graf Heinrich dem Fetten von Northeim gestiftet. Bis heute ist es weitgehend im originalen Stil erhalten, insbesondere die romanische Klosterkirche St. Thomas und Nikolaus.

Kloster Bursfelde von Aussen Kloster Bursfelde von aussen (Bild vergrößern)

Heute sind dort Mönche aus dem Kloster Corvey.

Kloster Bursfelde von Aussen Kloster Bursfelde innen (Bild vergrößern)

Der Radweg geht zurück zur Straße, passiert die ehemalige Klostermühle und führt dann zunächst straßenbegleitend weiter.

Dann zweigt der Radweg direkt an die Weser ab und führt durch eine landschaftlich sehr schöne Etappe. Hier kommt ein richtiges "Wesergefühl" auf - herrlich.

Schöne Naturetappe Schöne Naturetappe (Bild vergrößern)

So erreichen Sie Oedelsheim.


Oedelsheim


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Gieselwerder: 4,5 km, <- Bursfelde: 6,0 km,
->O Ziel: 58,0 km, O<- Ausgangspunkt: 28,0 km

Der Weserradweg durchquert den Ort auf ruhigen Straßen, passiert die Fährstation und führt auf der Weserstraße am Campingplatz vorbei.

Oedelsheim Oedelsheim (Bild vergrößern)

Ausserhalb des Ortes führt er zwischen Weser und Landstraße weiter. Das letzte Stück vor der Brücke nach "Gieselwerder" führt entlang einer Baumallee.


Gieselwerder


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Bad Karlshafen: 15,0 km, <- Oedelsheim: 4,5 km,
->O Ziel: 53,5 km, O<- Ausgangspunkt: 32,5 km

Das Rathaus der Gemeinde sticht schon von weitem ins Auge. Es liegt direkt neben der Brücke. Ursprünglich bestand hier eine Wasserburg mit Bergfried, der in den Grundfesten aus dem 11. Jahrhundert stammt.
Im Ort gibt es sehr schöne Fachwerkbauten aus dem späten Mittelalter.

Gieselwerder Gieselwerder (Bild vergrößern)

Der Radweg durchquert den Ort und führt nun am linken Weserufer weiter.
Die Weser fließt auch hier gemächlich ohne großes Gefälle in ihrem natürlichen Bett.

Der Radweg führt nun am Fuße des Hügelkammes auf den Ort "Lippoldsberg" zu, der aber auf der rechten Seite der Weser liegt. Auch hier gibt es eine Fähre, mit der Sie bequem und günstig das Ufer wechseln können.

In "Lippoldsberg" gibt es eine ehemalige Klosterkirche, die aus dem 12. Jahrhundert stammt. Ihr Inneres ist noch original im romanischen Stil erhalten.

Zwischen "Lippoldsberg" und "Wahmbeck" beschreibt die Weser eine 180- Grad-Schleife. Auf unserer - der linken Weserseite - liegt auf dem Hang der kleine Ort "Gewissenruh".

Wahmbeck an der Weser Wahmbeck an der Weser (Bild vergrößern)

Der Radweg führt nun leicht bergauf, um in der Nähe der Gierseilfähre "Wahmbeck" sehr steil nach unten zu führen. Vorsicht, der Radweg führt abrupt auf die Zufahrt zur Fähre.

Das Tal wird nun enger und die Weser fließt in einer Schleife direkt am Hang entlang. Der Radweg folgt auf einer eigenen Spur der Bundesstraße B80 in Richtung von "Bad Karlshafen".


Bad Karlshafen


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Herstelle: 2,5 km, <- Gieselwerder: 15,0 km,
->O Ziel: 38,5 km, O<- Ausgangspunkt: 47,5 km

Am Stadteingang passieren Sie die "Wesertherme" der Kurstadt. Weit interessanter ist die historische Mitte der Stadt.
Die Stadt wurde im 17. Jahrhundert vom Landgraf Karl von Hessen zur Ansiedlung französischer Hugenotten erbaut. Diese mussten - weil sie protestantisch waren - aus Frankreich flüchten.
Entlang des früheren Hafens liegen das historische, barocke Rathaus und weitere herrschaftliche Gebäude.

Bad Karlshafen Bad Karlshafen (Bild vergrößern)

Sehenswert sind auch das Invalidenhaus und die barocken Straßenzüge der Stadt.

Zur Weiterfahrt überqueren Sie die "Diemel" und fahren auf dem Radweg längs der Straße nach "Herstelle", das nur wenige hundert Meter entfernt ist.

Schon am Ortseingang wechselt der Radweg an das Weserufer und es geht ohne Verkehrslärm weiter.


Herstelle


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Beverungen: 7,0 km, <- Bad Karlshafen: 2,5 km,
->O Ziel: 36,0 km, O<- Ausgangspunkt: 50,0 km

Oberhalb des Ortes liegt das Schloss Herstelle, es wurde im 19. Jahrhundert erbaut und war Treffpunkt von Künstlern und Literaten. Unter anderem waren hier Annette von Droste-Hülshoff und die Gebrüder Grimm zu Gast.
Das Schloss ist in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.

Herstelle Schloss Herstelle (Bild vergrößern)

Der Ort ist aber wesentlich älter. Karl der Große gründete den Ort im Jahre 797 während eines Winterquartiers an der Weser.
Er baute auch in der Nähe des heutigen Schlosses eine Burg, von der aber nur noch eine Wand und ein bearbeiteter Felstisch erhalten sind.

Der Radweg bleibt nun im Tal direkt an der Weser.

Auf der rechten Seite der Weser liegt das stillgelegte Kernkraftwerk Würgassen, das bereits 1994 stillgelegt wurde.

Entlang eines Campingplatzes erreichen Sie nun Beverungen.


Beverungen


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Wehrden: 7,0 km, <- Herstelle: 7,0 km,
->O Ziel: 29,0 km, O<- Ausgangspunkt: 57,0 km

Beverungen wurde schon Mitte des 9. Jahrhunderts gegründet. Die Bischöfe von Paderborn nutzten den Ort als Hafen und befestigten Beverungen. Zum Schutz bauten sie eine Burg.

Burg Beverungen Burg Beverungen (Bild vergrößern)

Stadtrechte erhielt Beverungen im Jahre 1470.
Der Dreißigjährige Krieg brachte neben Verwüstungen auch die Pest.
Erst nach dem Krieg entwickelte sich Beverungen wieder. Der Handel mit den Glashütten, Getreide und Eisen brachte wieder Wohlstand.
Aus dieser Zeit sind sehr schöne Fachwerkhäuser erhalten.

Cordt-Holstein-Haus Cordt-Holstein-Haus (Bild vergrößern)

Der Weserradweg führt nun direkt am Weserufer weiter und passiert einige Baggerseen. Auf einem Hügel liegt "Blankenau", das mit seinem herrschaftlichen Gutshof sehr markant wirkt.
Entlang einer gewaltigen Steinmauer, auf der die Bahnline verläuft, geht es an der Weser weiter.
Nach einer Eisenbahnbrücke ist es nicht mehr weit bis Wehrden.


Wehrden


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Höxter: 8,0 km, <- Beverungen: 7,0 km,
->O Ziel: 22,0 km, O<- Ausgangspunkt: 64,0 km

Der Ort hat wahrscheinlich keltischen Ursprung und bestand vermutlich schon vor seiner urkundlichen Erwähnung.
Der Ort besitzt ein Schloss, das 1699 von Hermann Werner von Wolff-Metternich zur Gracht auf den Resten eines älteren Gräftenschlosses erbaute.

Schloss Wehrden Schloss Wehrden (Bild vergrößern)

Der Schlosspark erstreckt sich bis zur Weser und Sie können ihn vom Weserradweg aus einsehen.

Der Radweg führt direkt an der Weser weiter.
Auf der rechten Flussseite sehen Sie schon aus der Ferne das Schloss Fürstenberg.
Erbaut haben es die Herzöge von Braunschweig im prachtvollen Stil der Weserrenaissance.

Schloss Fürstenberg Schloss Fürstenberg (Bild vergrößern)

Sehenswert ist dort das Museum der Porzellanmanufaktur.

Wir bleiben links der Weser und erreichen nach einer Linkskurve wieder eine riesige Eisenbahnbrücke und überqueren kurz danach den Fluss "Nethe".

Auf der linken Seite liegen einige ehemalige Baggerseen, die heute zum Naherholungszentrum umfunktioniert wurden.
Entlang des Bahndammes erreichen Sie "Höxter".


Höxter


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Corvey: 2,0 km, <- Wehrden: 8,0 km,
->O Ziel: 14,0 km, O<- Ausgangspunkt: 72,0 km

Die Stadt Höxter hat ihre Wurzeln im Jahre 822, damals wurde die Siedlung dem Kloster Corvey zugesprochen. Erst wurde die Siedlung zur Stadt erhoben und gehörte ab 1295 zur Deutschen Hanse.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde sie stark zerstört.
Sehenswert sind die Fachwerkhäuser, teils im Stil der Weserrenaissance. Sehr schön ist auch die St. Kilianikirche aus dem 12. Jahrhundert.

Dechanei in Höxter Dechanei in Höxter (Bild vergrößern)

Ebenso sehenswert ist das historische Rathaus, das aus dem 14. Jahrhundert stammt.

Historisches Rathaus Historisches Rathaus (Bild vergrößern)

Der Radweg folgt wieder der Weser und erreicht nach einem guten Kilometer die ehemalige Reichsabtei "Corvey".


Corvey


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Holzminden: 12,0 km, <- Höxter: 2,0 km,
->O Ziel: 12,0 km, O<- Ausgangspunkt: 74,0 km

Die Benediktinerabtei Corvey wurde von Ludwig dem Frommen - einem Sohn Karls des Großen - mit Mönchen aus dem französischen Corbie gegründet.
Die Schriftenschule der Abtei war schnell berühmt. Sie fertigte unter anderem Abschriften von römischen Gelehrten und Gesetzbüchern Karls des Großen.
In kurzer Zeit war die Abtei ein kultureller und politischer Mittelpunkt.

Klosterkirche Corvey Klosterkirche Corvey (Bild vergrößern)

Das Innere der romanischen Kirche wurde barockisiert, aber der erste Stock des Turmes - der Kaisersaal - ist romanisch geblieben.

Reichssaal Corvey Kaisersaal Corvey (Bild vergrößern)

Im Jahre 1792 wurde das Kloster aufgegeben und zum Schloss umgebaut.

Hier war der Dichter August Heinrich Hoffmann von Fallersleben als Bibliothekar tätig und brachte die Bibliothek auf 74.000 Bände.

Schloss Corvey Schloss Corvey (Bild vergrößern)

Der Radweg verlässt Corvey und führt um das Anwesen herum.
Entlang eines alleenartigen Weges an der Weser geht es weiter.

Auf der rechten Weserseite liegt der Ort "Lüchtringen".

Blick auf Löchtringen Blick auf Lüchtringen (Bild vergrößern)

In zwei gegenläufigen 180°-Schleifen windet sich die Weser durch die flache Landschaft.
Auf einem Hügel oberhalb der Weser liegt die Tonenburg, die heute ein Gasthaus ist.

Der Radweg passiert das Freibad und erreicht dann die Weserbrücke nach Holzminden.


Holzminden


(Seitenanfang)

Entfernungen: -> Holzminden: 0,0 km, <- Corvey: 12,0 km,
->O Ziel: 0,0 km, O<- Ausgangspunkt: 86,0 km

Ein riesiges Lagerhaus signalisiert schon aus der Ferne die Stadt Holzminden.
Ein Teilort Holzmindens wird schon im Jahre 832 in Zusammenhang mit Kloster Corvey erwähnt.
Die "Neustadt" wurde bei ihrer Gründung im Jahre 1200 von den Baumeistern des Grafen Everstein mit Lineal und Zirkel angelegt.

Fachwerkhäuser in Holzminden Fachwerkhäuser in Holzminden (Bild vergrößern)

Sehenswert sind die Fachwerkhäuser und die Lutherkirche. Ein Stadtrundgang mit Duftstoffen integriert eine hier ansässige Industrie, die Duftstoffe produziert.

Luther-Kirche Luther-Kirche (Bild vergrößern)


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