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Moldau-Radweg mit dem Fahrrad

Moldauradweg

4. Etappe: Von Kamyk nach Prag

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Stand: 23.06.2011

 

 

Kurzbeschreibung 4. Etappe: Kamyk nach Prag


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Diese Etappe startet in Kamyk und führt nach Kurzer Fahrt neben der Moldau über einen Hügel. Gleich darauf erreichen Sie wieder die Moldau, erklimmen dann aber für längere Zeit die hügelige Hochebene.
In Celina passieren Sie ein Herrenhaus. Danach durchfahren Sie kleine Orte ohne Gastronomie und Läden.
Erst in Slapy können Sie wieder mit Einkehrmöglichkeiten rechnen.
Über einen Hügel erreichen Sie dann eine traumhafte Abfahrt nach Stechovice im Moldautal.
Von dort aus fahren Sie am felsigen, bewaldeten Ufer der Moldau weiter. Ein altes Kloster und viel schöne Landschaft begleiten Sie bis Zbraslav.
Dort steht ein herrschaftliches Schloss mit interessanter Geschichte: Erst war es Kloster, dann Zuckerfabrik und heute Schloss.
Der Radweg folgt zunächst einem kleinen Zufluss, dann wieder direkt der Moldau bis ins Herz der Stadt Prag.

Tourenlänge: 80,5 km
Höhenmeter: 675 m
Fahrzeit: 6 bis 7 Stunden
An-/Abfahrt: Nach Kamyk fast nur mit dem Auto möglich, Prag ist mit Auto, Bahn und Flugzeug erreichbar

Unser Onlinetagebuch: Onlinetagebuch Moldauradweg

Karte:



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  Oder-Neiße Radweg Etappe 6 

(wir empfehlen Karten mit Radwanderwegen im Maßstab 1:50.000 mit Höhenlinien)

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Orte am Weg - Entfernungsliste:


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000,0 km Kamyk
022,5 km Celina
027,5 km Chotilsko
036,0 km Slapy
041,0 km Stechovice
059,5 km Zbraslav
080,5 km Prag

Interaktive Karte:


Mit den typischen Google-Werkzeugen können Sie in der Karte navigieren.


Zeichenerklärung, Legende:

-> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort
<- Ort: zeigt die Entfernung zum vorherigen Ort, also rückwärts
->0 Ort: zeigt die Entfernung zum Etappenziel
0<- Ort: zeigt die Entfernung zum Ausgangspunkt


Kamyk


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Entfernungen: -> Celina: 22,5 km, <- Krasna Hora: 0,0 km,
->O Ziel: 80,5 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km

Kamyk Kamyk (Bild laden)

Der kleine Ort Kamyk hat als Wahrzeichen eine Burgruine aus dem 14. Jahrhundert, die auf einem Bergsporn liegt. Obwohl nur noch Fragmente der Burg erhalten sind, gilt sie als markantes Zeugnis in der Liste der böhmischen Burgen.

Kamyk liegt direkt an der Moldau und besitzt eine blaue Metallbrücke über den Fluss. Markant ist auch die eckige KIrche, die links auf einer Anhöhe liegt.

Sie durchradeln den Ort und verlassen ihn mit beeindruckender Sicht auf die Randberge des Böhmerwaldes.

Blick auf die Moldau Blick auf die Moldau (Bild laden)

Die Straße folgt direkt der Moldau und Sie erreichen den Ort "Velka".
Die Ortsmitte besteht aus einem Zentralplatz mit einem Gasthaus mit Moldaublick.

Kurz danach biegt die Straße 102 nach links ab und führt steil bergauf. Von Velka aus erklimmt die Straße die Randberge der Moldau, aber nur um kurz danach wieder ins Tal zu führen. Höhenmeter darf man auf dieser Tour nicht scheuen.
Vom Anstieg aus bietet sich ein schöner Blick über den Ort und die Moldau.

Bergauf über den Sattel Bergauf über den Sattel (Bild laden)

Nach dem Anstieg erreichen Sie eine Hochebene von der Sie leicht bergab die Bundesstraße 12 erreichen.
Dort zweigen Sie nach rechts auf die Bundesstraße ab und folgen ihr bergab etwa 600 Meter, bis nach links eine kleine Straße zum Ort "Vestec" abzweigt.

Der Ort besteht aus weit auseinander liegenden Gebäuden. Sie folgen der kaum befahrenen Straße 10225, die nun in Serpentinen bergauf führt.

Blick ins Moldautal Blick ins Moldautal (Bild laden)

Dabei passieren Sie kleine Weiler und schließlich den Ort "Hrimezdice".
Dort gabelt sich die Straße bei der Kirche. Sie bleiben auf der Hauptstraße (10225) und fahren weiter bergauf.

Kirche in Hrimezdice Kirche in Hrimezdice (Bild laden)

Sie erreichen die Hochebene und fahren dort an einzelnen Höfen vorbei. Nach der Ortschaft "Lipniy" zweigen Sie auf die Straße 102 ein und folgen ihr nach rechts. Sie passieren den Ort "Zebrak", der auf der anderen Straßenseite liegt.
Gaststätten oder Läden gibt es in allen Dörfern nicht, also bitte Getränke mitführen!

Straße bei Zebrak Straße bei Zebrak (Bild laden)

Die Straße führt über langgestreckte Hügel ohne Sicht auf die Moldau weiter und erreicht bergab den Ort "Drevniky".

In einer leichten Rechtskurve geht es nun wieder bergauf weiter. Kleine Wälder unterbrechen die großen Felder.
Bergab erreichen Sie nun den Ort "Hubenov", von dem eine Straße hinunter zur Moldau führt.

Blick auf das Moldautal Blick auf das Moldautal (Bild laden)

Es ist schade, dass es hier die Landschaft nicht zulässt, dass man die engen Schlingen des Moldautales sieht.

Von "Hubenov" erradeln Sie nun das nächste Plateau und erreichen die Kreuzung mit der Straße 10221, die von Norden her kommt.
Nun geht es wieder bergab und auf der linken Seite erscheint der Ort "Celina".
Sie zweigen gut beschildert nach links in den Ort ab.


Celina


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Entfernungen: -> Chotilska: 5,0 km, <- Kamyk: 22,5 km,
->O Ziel: 58,0 km, O<- Ausgangspunkt: 22,5 km

Auf der rechten Straßenseite liegt ein schönes schlossähnliches Herrenhaus. Das Gebäude wurde offensichtlich frisch renoviert. Im Innern ist ein Museum untergebracht.

Herrenhaus in Celina Herrenhaus in Celina (Bild laden)

Nach dem Ort steigt die Straße 102 wieder an. Etwa 80 Höhenmeter müssen Sie nun bergauf radeln. Die Radroute hat hier die Bezeichnung 319.

Die Straße erklimmt den Hang und führt danach an einem Wald entlang. Über eine Kuppe erreichen Sie eine ebene Strecke und dann den Ort "Mokrsko". Ein Dorfweiher stellt den Mittelpunkt des Ortes dar.

Dorfweiher in Mokrsko Dorfweiher in Mokrsko (Bild laden)

Sie bleiben weiter auf der Radroute 319, die der Straße 102 folgt.

Zunächst geht es im Ort etwas bergauf, dann verläuft die Straße flach bis zum Ort "Prostredni Lhota".
Dort liegt am Ortseingang ein großer, mit Bäumen umwachsener Teich. Stolze Schwäne ziehen dort ihre Jungen auf.

Nach dem Ort fahren Sie auf einer leicht ansteigenden Allee auf einen Hügel zu.

Kaum Verkehr Kaum Verkehr (Bild laden)

Danach geht es steil bergab und Sie erreichen "Chotilsko".


Chotilska


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Entfernungen: -> Slapy: 8,5 km, <- Celina: 5,0 km,
->O Ziel: 53,0 km, O<- Ausgangspunkt: 27,5 km

Am Ortseingang von "Chotilsko" überqueren Sie die Straße 114 und radeln auf der 11626 weiter.
Der Ort selbst liegt auf der linken Seite und Sie durchfahren ihn nicht.
Nach "Chotilsko" passieren Sie einen See, der inmitten von Schilf und Obstwiesen liegt.

Kaum Verkehr See bei "Chotilsko" (Bild laden)

Der nächste Ort heißt "Cim". Er besteht fast nur aus Bauernhöfen.

Hinter dem Ort geht es bergauf und Sie überqueren einen größeren Hügel. Es geht wieder bergab ins Tal auf auf den Ort "Bus" zu.

Der Ort selbst liegt aber wieder höher, so dass hier schon die Muskeln strapaziert werden. In diesem Ort gibt es nach langer Zeit die erste Gaststätte.

Die Straße 102 verlässt den Ort und führt leicht abwärts auf "Slapy" zu.


Slapy


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Entfernungen: -> Stechovice: 5,0 km, <- Chotilska: 8,5 km,
->O Ziel: 44,5 km, O<- Ausgangspunkt: 36,0 km

Slapy ist seit dem Bestehen der gleichnamigen Talsperre weit bekannt. Die Prager nutzen den 44 km langen Stausee zu vielfältigen Wassersportmöglichkeiten und zur Erholung.
Der Ort hat zwei Kirchen und mehrere Lokale.

Der Radweg passiert am Ortseingang eine parkähnliche, ummauerte Anlage, in der eine Kirche steht. Entlang der Straße 10217 radeln Sie bergauf durch den Ort und passieren die Gaststätten.

Sie radeln insgesamt 90 m bergauf und erreichen dort die Straße 102. Auf ihr geht es im Wald bergab.

Eine traumhafte Abfahrt führt nun fast 4 km bergab ins Moldautal. Dabei geht es auf schönstem Asphalt 200 Höhenmeter den Berg hinunter.
Kurz vor "Stechovice" verlassen Sie den Wald und das Moldautal öffnet sich.


Stechovice


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Entfernungen: -> Zbraslav: 18,5 km, <- Slapy: 5,0 km,
->O Ziel: 39,5 km, O<- Ausgangspunkt: 41,0 km

St. Johannkirche St. Johannkirche (Bild laden)

Zu den markantesten Gebäuden zählt die St. Johann - Nepomukkirche, die der hiesige Unternehmer Rada spendete. Er lebte vom Holzhandel und hinterließ der Gemeinde im Jahre 1853 über 20.000 Gulden. Der Kirchenbau erfolgte erst Anfang des 20. Jahrhunderts in Stile der Sezessionsarchitektur.
Heute verfällt die Kirche zusehends und man sucht Sponsoren.

Stahlbrücke über die Moldau Stahlbrücke über die Moldau (Bild laden)

Eine zweite Sehenswürdigkeit stellt die 114 Meter lange Brücke über die Moldau dar. In einem Bogen erstreckt sich die Stahlkonstruktion über den Fluss. Erbaut wurde sie 1937 bis 1939.

Der Radweg folgt der Straße 102 auf der linken Seite der Moldau. Das Ufer ist mit markanten Felswänden "verziert". Der Ausblick auf das Tal der Moldau ist traumhaft.

Felswände an der Moldau Felswände an der Moldau (Bild laden)

Beim Anblick der Moldau kommt uns automatisch Smetanas Lied von der Moldau in den Sinn. Wobei zur Zeit Smetanas der Fluss noch nicht gebändigt war, er war noch ohne Staustufen und stürzte viele Schluchten hinunter.

Rechts der Straße liegt das wunderschön restaurierte Kloster St. Kilian unterhalb der Felswand.
Neben der Kirche liegt auch das Brüderhaus. Das Kloster wurde schon im Jahre 995 n. Chr. gegründet.

Koster St- Kilian Kloster St- Kilian (Bild laden)

Der Radweg passiert den Ort "Davle", bleibt aber direkt an der Moldau.
Nach einer Kehre der Moldau durchradeln Sie den Ort "Mechenice".

Der Radweg bleibt neben der angestauten Moldau und erreicht schließlich das Stauwerk "Vrane", das mit Schleusen ausgestattet ist.

Moldau so blau Moldau (Bild laden)

Nach einem Steinbruch zweigt nach links der Radweg nach "Zbraslav" ab. Wenn Sie diese Abzweigung versäumen, folgen Sie dem Radweg weiter. Sie können durch die neue Hochwasserschutzanlage nicht mehr nach links in die Ortsmitte abbiegen. Erst vor dem Verteiler können Sie um den Kreisverkehr nach "Zbraslav" abbiegen".


Zbraslav


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Entfernungen: -> Prag: 21,0 km, <- Stechovice: 18,5 km,
->O Ziel: 21,0 km, O<- Ausgangspunkt: 59,5 km

Schloss Zbraslav Schloss Zbraslav (Bild laden)

Das Schloss wurde als Zisterzienserkloster im Jahre 1292 gegründet. Es diente als Grabgelege für die böhmischen Könige.
Im Jahre 1785 wurde das Kloster aufgehoben und zu einer Zuckerfabrik umgebaut.
Der Textilindustrielle Cyril Barton-Dobenin erwarb 1919 die Fabrik und baute sie zu einem Schloss um.

Der Radweg (jetzt als Nr. 3 beschildert) führt über den Marktplatz links am Schloss vorbei und führt entlang der Straße "Ke Krnovu" um den Schlosspark. Dabei unterqueren Sie die Autobahn und zweigen an der ersten Kreuzung - vor dem Golfclub - nach rechts auf die "K Radotinu" ab. Sie passieren ein Industriegebäude und erreichen dann eine Fußgänger- und Fahrradbrücke über den Fluss "Berounka".

Fahrradbrücke Fahrradbrücke (Bild laden)

Nach der Brücke geht es nach rechts direkt am Fluss entlang. Der Radweg führt auf einem Wirtschaftsweg immer an der "Berounka" weiter, passiert ein Betonwerk, dann unterquert er die Autobahn und erreicht dann bei einer Autobahnauffahrt die Mündung in die Moldau.

Hier können Sie entweder auf der Asphaltstraße parallel zur Moldau oder auf einem Naturweg direkt an der Moldau weiterfahren (der schön, allerdings nicht ausgewiesen und auch schlecht beschaffen ist).

Die zweite Alternative trifft nach etwa 700 Metern auf den Asphaltweg, dann geht es an der Moldau weiter und Sie passieren ein Stauwerk, das rechts des Weges liegt.
Weiter am Weg liegt ein Golfplatz und durch die Bäume sehen Sie schon erste Türme der Goldenen Stadt.

Alte Festung Alte Festung (Bild laden)

Rechts der Moldau liegt auf dem Vysehrad-Felsen, die weitgehend zerstörte zweite Burg Prags. Sie soll der Sitz der tschechischen Stammmutter Libussa gewesen sein aus der die Premisliden hervorgegangen sind.

An der kommenden Auffahrt zur Autobahn hätten Sie die Möglichkeit auf einen Radweg nach links neben der Eisenbahn abzuzweigen.
Schöner ist es aber an der Moldau.

Der Radweg ist zwar nicht asphaltiert, aber hier fahren die Einheimischen und man muss manchmal eine Oma mit Einkaufstaschen überholen. Schöner ist es allemal.

Sie unterfahren nun ein Autobahnkreuz, bleiben aber an der Moldau.

Der Radweg führt nun hoch zur Straße und folgt der "Strakonicka", die einem Freizeithafen folgt.

Die Häuserfronten in Prag sind vom zweiten Weltkrieg glücklicherweise ungeschoren davon gekommen. Barock, Jugendstil und moderne Architektur, wie das Tanzhaus, bilden ein unverwechselbares Ensemble.

Blick auf das Tanzhaus Blick auf das Tanzhaus (Bild laden)

Kurz vor der Brücke "Palackeho Most" beginnt die Promenade und Sie zweigen nach rechts ab. Auf der Promenade radeln Sie bis zur nächsten Brücke "Jiraskuv Most".

Hier beginnt der Moldauschleusenkanal, der die Schiffe über die Staustufe oberhalb der Karlsbrücke bringt. So können die Schiffe bis nach "Zivihost" fahren.

Blick auf Moldau und Burg Blick auf Moldau und Burg (Bild laden)

An der nächsten Brücke "Most Legii" überqueren Sie die Moldau. Ein wunderbarer Blick auf die Karlsbrücke, die Burg und die Altstadt wird sie begeistern.

Am rechten Ufer erreichen Sie die Bronzefigur von Smetana, die am vermutlich schönsten Ausblick auf die Moldau steht.

Blick auf Moldau und Burg Bronzefigur von Smetana (Bild laden)


Prag


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Entfernungen: -> Prag: 0,0 km, <- Zbraslav: 21,0 km,
->O Ziel: 0,0 km, O<- Ausgangspunkt: 80,5 km

Sehenswert: Karlsbrücke, Prager Burg, Astronomische Uhr, Rathaus, Lustschloss Belvedere, Pulverturm, Nikolauskirche, Jüdische Stadt, Agneskloster

Prag, die sogenannte goldene Stadt, fasziniert mit ihren Bauten.

Vom rechten Moldauufer hat man einen beeindruckenden Blick auf die Prager Burg.

Prager Burg mit Moldau Prager Burg mit Moldau (Bild laden)

Blick auf die Karlsbrücke Blick auf die Karlsbrücke (Bild laden)

Die Prager Burg in einer Wolkenstimmung. Weitläufig breiten sich die Schlossteile und Prachtbauten des Prager Burgberges aus. Bauten aus Jahrhunderten bilden ein homogenes Bild.

Blick auf die Kleinseite Blick auf die Kleinseite (Bild laden)

Der Radweg führt gegenüber der Karlsbrücke nach rechts in die Innenstadt.
Überall Barock- und Jugendstibauten. Jede Straße und Gasse ist für sich ein Kleinod.

Jugendstilbauten Jugendstilbauten (Bild laden)

Auf dem Rathausplatz vereinen sich Jahrhunderte. Links das alte Rathaus mit der astronomischen Uhr, im Hintergrund die Teynkirche und rechts die Jugendstilbauten.

Blick auf den Rathausplatz Blick auf den Rathausplatz (Bild laden)

Großer Anziehungspunkt ist die astronomische Uhr am alten Rathaus in Prag. Stündlich warten die Gäste auf das "Männleinlaufen" am oberen Ende der Uhr. Christus und seine zwölf Apostel ziehen dort zur vollen Stunde als Holzfiguren vorrüber.

Astronomische Uhr Astronomische Uhr (Bild laden)

Die Teynkirche ist neben dem Veitsdom der beachtenswerteste gotische Bau Prags. Deutsche Kaufleute stifteten den Dom im Jahre 1365.

Teinkirche Teynkirche (Bild laden)

Der Wenzelsplatz wird oben von der Nationalgalerie und dem Reiterstandbild Wenzels begrenzt.
Nach unten erstrecken sich herrliche Jugendstilbauten.

Der Wenzelsplatz war in der Geschichte schon oft Schauplatz bedeutender politischer Ereignisse. Zuletzt 1989, als die Tschechen das kommunistische Regime stürzten.

Blick auf den Wenzelsplatz Blick auf den Wenzelsplatz (Bild laden)

Reiterstatue Wenzel Reiterstatue Wenzel (Bild laden)

Auf der Prager Burg liegt als Kleinod auch die Georgsbasilika.
Hinter einer unscheinbaren Fassade verbirgt sich diese romanische Kirche. Die Georgsbasilika wurde bereits im Jahre 921 erbaut.

Blick in die Georgskirche Blick in die Georgskirche (Bild laden)

Vom Burgberg der Stadt bietet sich ein gewaltiger Blick über die Türme der Stadt. Man munkelt es seien über hundert, in Wahrheit sind es über tausend.

Blick über die Türme Prags Blick über die Türme Prags (Bild laden)



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