Mainradweg:
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Kurzbeschreibung Maintalradweg: (Seitenanfang) In dieser Etappe fließt der Main zunächst zwischen den Haßbergen und dem Steigerwald nach Westen und erreicht das weitläufige, ebene Schweinfurter Becken. Nach Fahr beginnen wieder Randberge und der Main beschreibt bei Volkach zwei 180°-Schleifen. Weinbau begleitet den weiteren Weg des Maines bis Würzburg. Anfahrt: mit der Bahn nach Bamberg
(Seitenanfang)
Orte am Weg / Entfernungstabelle: (Seitenanfang)
Bitte vergessen Sie bei Ihren Planungen die Kilometer für Besichtigungen in den Orten und Städten nicht. Leicht kommen nochmals einige Kilometer dazu. |
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Zeichenerklärung, Legende: -> Ort: zeigt die Entfernung zum nächsten Ort |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Eltmann: 18,5 km, <- Bamberg: 0,0 km, ->O Ziel: 148,5 km, O<- Ausgangspunkt: 0,0 km Sehenswürdigkeiten: Altes Rathaus, Alte Hofhaltung, Benediktinerabtei, Böttingerhaus, Kaiserdom, Neue Residenz und vieles andere Bambergs Geschichte beginnt schon früh, es lag strategisch günstig an einem Handelsweg auf dem Weg vom Main zum Rhein. Erwähnt ist ein "Castrum Babenberch", das Sitz örtlicher Grafen war. Der Aufstieg zur Residenz begann, als Heinrich II. zum Kaiser gewählt wurde und hier einen Bischofssitz einrichtete. Ein besonderer Leckerbissen ist das Alte Rathaus, das wie ein Schiff zwischen den Regnitzarmen erbaut wurde.
Zur Weiterfahrt orientieren Sie sich am Dom. Der Radweg folgt dem flussabwärts linken Regnitzarm und erreicht bald den Zusammenfluss von Main-Donaukanal und Main. An Vororten Bambergs vorbei führt der Radweg zunächst zwischen dem Main und der B26. Nach Trunstadt geht es etwas landeinwärts immer noch entlang der Bundesstraße. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Sand: 7,0 km, <- Bamberg: 18,5 km, ->O Ziel: 130,0 km, O<- Ausgangspunkt: 18,5 km Sehenswert: Wallburg Der Fahrradweg bleibt jetzt am Mainufer und unterquert die Autobahn A70. Die Landschaft wirkt hier wie eine Seenplatte. Nach dem kleinen Ort Limbach passieren Sie die bekannte Wallfahrtskirche "Maria Limbach". Balthasar Neumann hat auch dieses Werk geschaffen. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Zeil: 2,0 km, <- Ettmann: 7,0 km, ->O Ziel: 123,0 km, O<- Ausgangspunkt: 25,5 km Der Fahrradweg folgt der Straße nach Zeil am Main und überquert schließlich den Main. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Hassfurt: 7,5 km, <- Sand: 2,0 km, ->O Ziel: 121,0 km, O<- Ausgangspunkt: 27,5 km Sehenswert: Mittelalterliche Innenstadt Die historische Innenstadt aus Fachwerkhäusern und Pfarrkirche verlangt einfach besichtigt zu werden. Zeil war im Mittelalter ummauert und gehörte zu Bamberg. Durch Zeil radeln Sie auf der Hauptverkehrsstraße in Richtung Hassfurt. Am Ortsende beginnt rechts der B26 der Fahrradweg. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Schweinfurt: 23,5 km, <- Zeil: 7,5 km, ->O Ziel: 113,5 km, O<- Ausgangspunkt: 35,0 km Sehenswert: Bamberger Tor, Würzburger Tor, Maintor, Ritterkapelle, Zehntscheuer, Rathaus, Pfarrkirche St. Kilian An der Grenze des Einflussbereiches von Würzburg und Bamberg liegt die schöne Stadt Hassfurt. Erhalten sind noch ein Teil der Ummauerung und einige Türme. Die Stadt wurde planmäßig geometrisch angelegt, man erkennt auch heute noch die regelmäßige Straßenführung. Der Fahrradweg bleibt nach Hassfurt lange direkt am Main hinter der Bahnlinie und der B26. Dadurch haben Sie, wenn Sie nicht absichtlich den Radweg verlassen, keinen Ortskontakt bis Schweinfurt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Grafenrheinfeld: 6,5 km, <- Hassfurt: 23,5 km, ->O Ziel: 90,0 km, O<- Ausgangspunkt: 58,5 km Sehenswert: Rathaus, Ehemaliges Zeughaus, St. Kilianskirche, St. Salvatorkirche, Heilig-Geist-Kirche Der Radweg verlässt Schweinfurt in Richtung des Mainlaufes. a. Einmal rechtsmainisch kurz der A70 landeinwärts folgen und danach unter der Autobahn hindurch. Der Radweg folgt nach einem Gartengebiet dem Hochwasserdamm bis zur Mainbrücke in Bergrheinfeld. b. Beim Damm der A70 auf den Damm folgen und auf der Autobahnbrücke auf einer separaten Spur über den Main. Auf der anderen Mainseite geht es bergab und schließlich unter der Mainbrücke hindurch. Links des Maines radeln Sie ebenfalls bis zur Mainbrücke zwischen Bergrheinfeld und Grafenrheinfeld.
Hier zwischen Bergrheinfeld und Grafenrheinfeld vereinigen sich die Radwege wieder. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Heidenfeld: 5,0 km, <- Schweinfurt: 6,5 km, ->O Ziel: 83,5 km, O<- Ausgangspunkt: 65,0 km Der Radweg folgt der Verbindungsstraße ST2277 ins Zentrum von Grafenrheinfeld.
Über den Kirchplatz (links abzweigen) geht es an den historischen Gebäuden vorbei. Gut beschildert geht es über die Hauptstraße hinweg ins Grüne. Rechts des Radweges sieht man das imponierende Kernkraftwerk, das je nach Wetterlage riesige Verdampfungswolken produziert.
Röthlein erreichen Sie neben der Kirche. Hier zweigen Sie nach rechts ab und radeln im Ort weiter, bis Sie auf die Radwegspur neben der SW1 in Richtung Heidenfeld abzweigen können. Von hier aus liegt das flache Maintal weithin sichtbar vor Ihnen. Die saftigen Wiesen in Richtung Main sind alle als Naturschutzgebiet ausgewiesen. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Fahr: 12,0 km, <- Grafenrheinfeld: 5,0 km, ->O Ziel: 78,5 km, O<- Ausgangspunkt: 70,0 km Heidenfeld besitzt schon seit dem 11. Jahrhundert ein Augustinerkloster. Durch die Zeiten wurde das Kloster mehrfach zerstört, aber jedes Mal wieder aufgebaut. Die letzte Aufbauphase geschah nach Plänen von Balthasar Neumann. Heute wohnen dort Ordensschwestern.
Der Fahrradweg bleibt jetzt auf einem Wirtschaftsweg neben der Straße und führt mit schöner Aussicht auf das Maintal und seine Altarme in Richtung Hirschfeld. Hirschfeld liegt direkt am Main und hatte früher durch Überschwemmungen sehr zu leiden. Der Radweg steigt nun fast unmerklich an und überquert einen leichten Hügel.
Der Fahrradweg führt nun durch Stammheim hindurch und bleibt danach ständig am Main. Auf der rechten Mainseite liegt nun Obereisenheim, das durch eine Fähre mit unserer Seite verbunden ist. Der Winzerort besitz eine prächtige Kirche und zahlreiche Weingüter.
Der Fahrradweg erreicht nun die Mainkehre bei Fahr. Der Main vollzieht hier zuerst eine 180°-Kehre nach links und danach wieder eine 180°-Kehre nach rechts. Stände man auf dem Aussichtspunkt "Vogelsburg" würde man den Main in 300 Meter Abstand zwei Mal vorüberfließen sehen. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Nordheim: 4,5 km, <- Fahr: 5,0 km, ->O Ziel: 60,5 km, O<- Ausgangspunkt: 87,0 km Sehenswert: Historische Innenstadt, Rathaus, St. Bartholomäuskirche Volkach hat eine lange Geschichte und sehr viele Sehenswürdigkeiten. Tore und Türme der Stadt sind noch größtenteils erhalten.
Der Mainradweg folgt nun direkt dem Mainkanal bis zu einer Brücke. Von hier können Sie entscheiden, ob Sie dem einfachen, kurzen Weg entlang des Mainkanals folgen oder dem originalen Flusslauf um den 290 m hohen Kreuzberg folgen.
Der ausgeschilderte Radweg folgt der längeren Mainschleife, umgeht Astheim und beschreibt eine 180°-Schleife bis Nordheim.
Auf einem sehr schön ausgebauten Radweg neben der Straße geht es nun weiter bis ins historische Nordheim. |
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Entfernungen: -> Sommerach: 6,0 km, <- Volkach: 4,5 km, Sehenswert: Zehnthof Von den Franken gegründet, liegt der in einem fruchtbaren Paradies liegende Ort zwischen Weinbergen und in Talnähe zwischen Obstbäumen und Spargelfeldern.
In einer großen Schleife führt der Fahrradweg durch Felder und später am Rande eines riesigen Weinberges um den Kreuzberg. Der gesamte Kreuzberg besteht ausschließlich aus Rebhängen.
Nach sechs Kilometern Natur erreichen Sie Sommerach am südlichen Ende der Weininsel. |
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Entfernungen: -> Dettelbach: 8,0 km, <- Nordheim: 6,0 km,
Leicht bergauf steigt der Fahrradweg an und überquert den kerzengerade angelegten Mainkanal. Auf der linken Mainseite hinter einem Wald kommt nun Münsterschwarzach in Sicht. Das Kloster hat eine sehr tragische Geschichte hinter sich. Einst als Kloster des Kaiserhauses gegründet, kam es sehr schnell nach dem Machtwechsel in andere Hände. Ein Auf und Ab durch die Jahrhunderte bescherte dem Kloster nach einer Hochphase im17. Jahrhundert einen Neubau der ursprünglich romanischen Kirche in barockem Stil.
Der Fahrradweg führt nun durch Münsterschwarzach hindurch und erreicht ohne Bebauungsgrenze Stadtschwarzach. Über die Hörblacher Straße erreichen Sie nun den Radweg längs der B22, die den Main überquert. Rechts der Straße liegt Schwarzenau. Auf der linken Seite liegt ein Industriegebiet, danach geht es leicht bergab nach Dettelbach. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Kitzingen: 7,5 km, <- Sommerach: 13,0 km, ->O Ziel: 42,0 km, O<- Ausgangspunkt: 106,5 km Sehenswert: Rathaus von 1512, Stadtpfarrkirche St. Augustinus, Tore, Mauern und Altstadt. Fast vollständig erhalten sind die Ummauerung und die Türme von Dettelbach. Früher standen 52 Türme in der wehrhaften Mauer, heute sind es immer noch dreißig.
Der Fahrradweg bleibt ab Dettelbach ziemlich nahe am Main und durchfährt die ursprünglichen Mainauen.
Der Fahrradweg folgt nun dem Main und unterquert die Autobahnbrücke der A3. Sie folgen dem Wirtschaftsweg neben der Landstraße und erreichen bald den Weinort "Mainstockheim". Der Ort ist schon aus dem 11. Jahrhundert urkundlich belegt. Er gehörte im Mittelalter zum Kloster Ebrach.
Nach Mainstockheim verlassen Sie die Mainauen und radeln neben der ST2270 auf einem Radweg direkt nach Kitzingen. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Markbreit: 10,0 km, <- Dettelbach: 7,5 km, ->O Ziel: 34,5 km, O<- Ausgangspunkt: 114,0 km Sehenswürdigkeiten: Schönes Rathaus, Fasnachtsmuseum im schiefen Turm, Türme und Stadtmauer
Kitzingen wurde etwa im Jahre 1300 an der strategisch wichtigen Mainbrücke gegründet und kam durch Handel und Zölle zu Reichtum. Kurz vor Kriegsende trafen Bomben die Stadt und zerstörten sie stark. 700 Menschen kamen ums Leben. Auf der alten Mainbrücke überqueren Sie den Fluss und radeln auf der linken Seite durch ein Parkgebiet aus der Stadt.
Der Fahrradweg passiert den Campingplatz und führt dann von der Straße weg in Mainnähe. Durch weitläufige Felder radeln Sie nun auf Marktsteft zu. Rechts des Mains liegt der Weinort Sulzfeld, dessen historischen Tore und Mauern noch erhalten sind.
Unser Radweg erreicht die ersten Häuser von Marktsteft. Der Stadtname leitet sich übrigens von St. Stephan, dem hiesigen Kirchenpatron, ab. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Ochsenfurt: 6,0 km, <- Kitzingen: 10,0 km, ->O Ziel: 24,5 km, O<- Ausgangspunkt: 124,0 km Sehenswert: Prächtige Handelshäuser, Malerwinkel, Rathaus und Seinsheimisches Schloss
Marktbreit war schon von Römern besiedelt. Sein Aufstieg zur Stadt verdankt es dem Handel.
Von Marktbreit aus gibt es zwei Varianten zur Weiterfahrt. Die Route am rechten Ufer führt über den schönen Weinort Frickenhausen, ist aber etwas bergiger. Der letztgenannte Radweg verlässt Marktbreit und führt unter der hohen Autobahnbrücke der A7 hindurch. Er folgt zunächst der Landstraße, führt dann aber hinunter zum Main.
Der Radweg durchquert nun bewaldete Mainauen und erreicht bald unter einer steinernen Brücke die Stadt Ochsenfurt. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Sommerhausen: 6,5 km, <- Marktbreit: 6,0 km, ->O Ziel: 18,5 km, O<- Ausgangspunkt: 130,0 km Sehenswert: Stattliche Festungstürme, Rathaus, historische Altstadt, Spitalkirche Bis heute besitzt die historische Altstadt von Ochsenfurt eine nahezu vollständig erhaltene, mittelalterliche Befestigungsanlage mit Toren und Türmen. Besonders auffällig ist das gotische Rathaus mit der kunstvollen Figurenuhr und dem sogenannten Narrenhäuschen.
Zur Weiterfahrt überqueren Sie den Main und fahren auf der alten Mainbrücke nach Kleinochsenfurt hinüber. Direkt am Main entlang folgen Sie zunächst einem Kleingartengebiet und passieren dann eine der zahlreichen Staustufen des Mains. Das kleine ummauerte Weinstädtchen Sommerhausen kommt nun in Sicht. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Randersacker: 7,0 km, <- Ochsenfurt: 6,5 km, ->O Ziel: 12,0 km, O<- Ausgangspunkt: 136,5 km Sehenswert: Sommerhauser Schloss, historischer Kern, kleinstes Theater Deutschlands im Torturm. Liest man in Reiseführern, wird Sommerhausen oft das "Worpswede Frankens" genannt. Ursache ist das von Luigi Malpiero gegründete Torturm-Theater in dem nur etwa 50 Sitzplätze sind.
Der Fahrradweg bleibt weiterhin am Main, doch gleich daneben verläuft die mit Schallschutzmauern abgeschottete B13, die den Blick nach rechts einschränkt. Bald passieren Sie nahezu unbemerkt Eibelstadt und erreichen nach der Unterquerung der A3 den aus den Staumeldungen bekannten Ort Randersacker. |
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Würzburg: 5,0 km, <- Sommerhausen: 7,0 km, ->O Ziel: 5,0 km, O<- Ausgangspunkt: 143,5 km Sehenswert: Spätromanische Kirche St. Stephan, ehemaliger Zehnthof, Rathäuser, reiche Weinhöfe Randersacker ist für seinen köstlichen Wein bekannt. Durch diesen Wein, vor allem aus den Lagen Sonnenstuhl, Lämmerberg und Pfülben kam auch Reichtum nach Randersacker. Zahlreiche Weinhöfe und die drei Rathäuser aus verschiedenen Epochen zeugen vom Reichtum des Ortes.
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(Seitenanfang) Entfernungen: -> Würzburg: 0,0 km, <- Randersacker: 5,0 km, ->O Ziel: 0,0 km, O<- Ausgangspunkt: 148,5 km Sehenswert: die Festung Marienberg, die Residenz (UNESCO-Weltkulturerbe), Dom St. Kilian, das Neumünster, u.v.a.m. Der Fahrradweg erreicht Würzburg durch einen langgezogenen Park, in dem die Radler und die Fußgänger jeweils eine eigene Spur benutzen sollen.
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