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Fahrradtouren in Italien

Fahrradtouren Italien

Radwege: Via Claudia Augusta, Etschtalradweg, Sardinien, Lago Maggiore, Stadttour in Rom



Stand: 11.12.2011

[ Übernachtungen | Generelle Informationen | Tourenübersicht | Tipps ]

 
Karte Italien

Reiseführer Italien

Reiseführer Toskana

Reiseführer Sardinien

Organisierte Touren:

Von Mantua nach Venedig an Bord der Vita Pugna
Rund um Venedig
Bozen - Verona - Venedig
Chianti: Von Siena bis Florenz

Tourenübersicht:


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Tour 1:

Von Lindau zum Comer See (Italien)

Dreitagestour: Lindau - Vaduz - Chur - Thusis - Via Mala - Splügen - Splügenpaß - Chiavenna - Comer See
Länge: 233,0 km

   
Tipp: Alpentouren Übersicht
Tour 2:

Übersicht Sardinien

Übersicht der Sehenswürdigkeiten und Fahrradtouren.
Ein Klick auf die aktiven Felder auf der Karte bringt weitere Infos.

Alghero zum Cappo Caccia

Fahrradtour auf Antiocco

Überblick Sardinien

Reiseführer Sardinien

   
Tour 3: Impressionen aus Venedig

Venedig Seite 1
Venedig Seite 2

Karneval Seite 1
Karneval Seite 2
Karneval Seite 3
Karneval Seite 4

Tour 4:

Via Claudia Augusta

Die "Via Claudia Augusta" ist eine alte Römerstraße von Donauwörth bis an die Adria.
Ursprünglich wurde sie militärisch genutzt, doch bald darauf eintwickelte sie sich als wichtige Handelsroute.
Der Radweg folgt oft der historischen Trassenführung und gibt einen Überblick über die mühsame Alpenüberquerung der Handelsreisenden in römischer Zeit.
Venedig ist ein Endpunkt der "Via Claudia Augusta", einer tausend Jahre alten Handelsstraße. Dieser Radweg ist sehr gut ausgebaut.

Via Claudia Augusta Übersicht, Länge ca. 770 km
VIA Etappe 2 Füssen - Landeck, Länge 109,5 km
VIA Etappe 3 Landeck - Glurns, Länge 86,0 km
VIA Etappe 4 Glurns - Bozen, Länge 74,0 km
VIA Etappe 5 Bozen - Trient, Länge 71,0 km
VIA Etappe 6 Trient - Verona, Länge 98,0 km

Etschtalradweg, Länge 74,0 km

Tour 5:

Rom mit dem Fahrrad

Sehenswerte Radtour durch die unvergessliche Stadt Rom.
Rom mit dem Fahrrad ist ein besonderes Erlebnis. In kaum einer Stadt nimmt man den Radfahrern gegenüber mehr Rücksicht als in Rom. Das scheinbare Chaos der römischen Fahrweise entpuppt sich schnell als rücksichtsvolles Fahren: Immer der Hintere passt auf seine Vordermänner auf. Und so hat es auch ein Radfahrer leicht und kann sich den sagenhaften Denkmälern der Stadt widmen.

Start am Bahnhof St. Pietro, Länge 18,0 km

Tour 6:

Piemont

Diese Tour planen wir als Radtour über die Alpen von Deutschland nach Bra, einer Stadt im Piemont.
Tourenplan über Bodensee - Rheintal - Bellinzona - Lago Maggiore - Piemont.

Piemont

Tour 7: Rund um den Lago Maggiore

Zweitagestour rund um den bekannten Lago Maggiore. Leider verläuft der Radweg um den See meist auf der Straße, doch gibt es viele sehenswerte Städte und landschaftliche Sehenswürdigkeiten.
Ein Eldorado für den Gaumen.

Lago Maggiore Rundtour, Länge: 220 km

 

Menschen
Die Itailener sind sehr freundlich und wissen wirklich zu leben. Lebensqualität, Essen und Trinken spielen eine weit größere Rolle, als bei uns.
Wer etwas Entgegenkommen zeigt wird schnell integiert und in ein längeres Gespräch, sei es auch mit Händen und Gesten verwickelt. Oft trifft man auch Menschen, die deutsch sprechen.

Radwege
Es gibt kaum welche! Ein "Radweg der Sonne" soll einmal an der Westküste Italiens entlangführen .
Sehr gut ausgebaut ist der Radweg "Via Claudia Augusta", der Venedig mit Donauwörth verbindet.
Die Italiener selbst fahren sehr viel Fahrrad, aber fast ausnahmslos mit Rennrädern.
Sie lieben die Straße und vor allem Pässe.
Das Outfit spielt eine gewaltige Rolle: Meist tragen die Fans die Rennsporttrickots der großen Rennställe, ganz gleich ob Opa oder Enkel.

Anreise
Am besten mit dem Auto und Fahrradständer. Ganz gut geht es auch mit der Eisenbahn.
Die Autobahnen sind durchweg sehr gut ausgebaut und dank der Maut weniger befahren als unsere.
Fast immer erreicht man ohne Stau sein Ziel und kann, falls das Fahrzeug dies erlaubt, mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 120 km/h rechnen.
Vorsicht: Die Autobahnen sind kostenpflichtig.

Wetter
Norditalien ist deutlich wärmer als die Länder nördlich der Alpen.
Im Frühjahr ist es angenehm im Sommer heiß und trocken.
Trinkflaschen nicht vergessen.

Übernachtungen
Übernachtungsmöglichkeiten gibt es sehr viele, meist Hotels.
Die Preise liegen pro Zimmer (2 Personen) um 35,00 bis 60,00 Euro.
Beistellbetten sind fast überall verfügbar.

Essen
Essen und Trinken wird - wie in Frankreich - großgeschrieben.
Fast jedes Restaurant kocht mit einer Liebe, frischen Zutaten und mit einem natürlichen Können.
Olivenöl und wertvolle Käsesorten spielen beim Essen eine große Rolle.
Die hervorragenden Weine sollten Sie auf keinen Fall versäumen.

 

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